
Nach dem Kriegsende 1945 diente die Lichtenburg als Unterkunft für Flüchtlinge.
In den 1950er Jahren wurde der Schlosskomplex durch landwirtschaftliche Betriebe der LPG genutzt, die Schlosskirche diente als Getreidespeicher. Im westlichen Schlosstrakt befand sich bis in die 1990er Jahre ein Lehrlingswohnheim.
Am 8. Mai 1965 wurde im zentralen Flügel der Schlossanlage Lichtenburg eine kleine Gedenkstätte eingerichtet und am 9. September 1978 eine Dokumentation zur Geschichte der Lichtenburg als Konzentrationslager in den drei ehemaligen Schlafsälen eröffnet.
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